Als Mercedes in den 1960er-Jahren den 200 D auf den Markt brachte, war das mehr als ein neues Modell – es war eine Aussage. Zur gleichen Zeit glänzten amerikanische Starlets vor den
Straßenkreuzern aus Detroit. Das setzte die Mercedes-Designer unter Zugzwang. Und das Ergebnis aus Stuttgart konnte sich sehen lassen.
Seine neuartige Form und die markanten hinteren Kotflügel – liebevoll „Heckflosse" getauft, machten den 200 D zum Hingucker jeder Straße. Das Innere bietet so viel Platz und Behaglichkeit, dass
die Heckflosse schnell zum fahrenden Wohnzimmer wurde. Einsteigen, ankommen, loslassen.
Sie werden nicht diskutieren, wer am Steuer des Oldtimers sitzen darf, sondern wer sich chauffieren lässt. Die Insassen sind entspannt, die Heckflosse ist es auch. Mit tiefem, sonorem Brummen
schmiegt sich der Oldie förmlich an die Asphaltdecke. Ein Win-Win-Wohlgefühl auf jedem Kilometer.
Kaum zu glauben, aber der Begriff „Heckflosse" stammt tatsächlich aus den USA, wo der Mercedes erstaunlich gut verkauft wurde. Während man in Stuttgart bei den markanten hinteren Kotflügeln
sachlich von „Peilstegen" sprach, schwappte aus Amerika der Begriff „fintail" – Heckflosse – herüber. Seitdem trägt dieses Automobil seinen charmanten Beinamen mit Würde.
Viele Brautpaare entscheiden sich für den Glanz unserer weißen Heckflosse. Ihre elegante Farbkombination – weißer Lack, blaue Innenausstattung – harmoniert mit nahezu jedem Hochzeitsstil. Auf der
geräumigen Rückbank findet auch das ausladendste Brautkleid seinen Platz. Und auf den Hochzeitsfotos ist der 200 D der vollendete Rahmen für jedes Traumpaar.
Mit der weißen Heckflosse ist man immer gut angezogen – und das strahlende Lächeln im Rückspiegel gehört dazu.
Vielleicht möchten Sie dem Brautpaar, das Ihnen am Herzen liegt, diesen besonderen Moment schenken? Ein Hochzeitsauto, das nicht nur fährt, sondern Geschichten erzählt – ein Geschenk, das weit
über den Tag der Trauung hinaus in Erinnerung bleibt.
